top of page
Werben im Kommunikationsmanager
Ihre Anzeige – zielgerichtet platziert für maximale Sichtbarkeit
Sie möchten Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen einer qualifizierten Fachzielgruppe präsentieren?
Der kommunikationsmanager bietet Ihnen die ideale Plattform, um Entscheiderinnen und Entscheider aus Kommunikation, Marketing und Medien wirkungsvoll zu erreichen.
Ob im Printmagazin oder auf unserer Website – mit Ihrer Anzeige profitieren Sie von einer hochwertigen Umgebung, in der Inhalte und Sichtbarkeit Hand in Hand gehen.
Alle Artikel


Nur mit einem Ohr
Hören Sie wirklich zu oder monitoren Sie nur? Über den Unterschied zwischen Monitoring und Listening und warum echtes Zuhören zur strategischen Grundlage polyphoner Kommunikation wird.
Laura Hens, Cision Germany


Mehr als nur das Echo des CEOs
Wer prägt das Bild eines Unternehmens? Lange lautete die Antwort eindeutig: der CEO. Warum das zu kurz greift und wie Unternehmen die Kommunikation ihrer Fachvorstände strategisch neu denken müssen.
Dr. Lea Waskowiak, Infineon Technologies


Vom Bauchgefühl zu echten Kennzahlen
Immer mehr Unternehmen setzen auf Corporate Influencer, doch ihr Beitrag zu Kommunikations- und Organisationszielen bleibt oft schwer belegbar. Ein neues Management-Framework zeigt, wie sich Ziele, Kennzahlen und Wirkung systematisch erfassen und steuern lassen.
Prof. Dr. Ansgar Zerfass, Laura Siewert, Ann-Kathrin Bonin und Lea Limpert, Universität Leipzig


Inside out: wenn interne Konflikte öffentlich werden
Freitag, 17.40 Uhr. Schwere Vorwürfe eines ehmaligen Mitarbeiters auf Linkedin, eine Redaktion bittet um Stellungnahme bis Montagmittag. Wie die Krise verläuft, entscheidet sich daran, ob Recht, Kommunikation und Compliance von Anfang an gemeinsam agieren.
Prof. Dr. Stefan Engels und Anika Kruse, DLA Piper


Von der Vermutung zur Gewissheit
Bis zu 90 Prozent aller strategischen Kommunikationsentscheidungen werden nicht getestet. Reputation bleibt so im ungesicherten Raum von Bauchgefühl und Erfahrung. Es ist Zeit, Intuition mit Evidenz zu verbinden – als neuer Standard für strategische Führung.
Susan Hölling, Burson Deutschland


Warum Führungskräfte manchmal auf die Obstkiste müssen
Wer Orientierung geben soll, braucht sie zuerst selbst. Führungskräfte stecken in Veränderungsprozessen in einer Doppelrolle zwischen eigener Betroffenheit und Orientierung für andere. Gute Kommunikationsarbeit befähigt sie dafür.
René Ziegler, Exyte


Ausprobieren schlägt Theoretisieren
68 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen bezeichnen ihre eigene Funktion als KI-Nachzügler. Dabei liegt die Lösung nicht in mehr Wissen, sondern im Machen und dafür liefern Start-ups die Blaupause.
Luisa von Kageneck, Simpleclub


Innovationskommunikation als Business-Faktor
Wer Innovation nicht kommuniziert, verliert die Deutungshoheit. Was Corporate Start-ups an der Schnittstelle zum Konzern kommunikativ richtig – und falsch – machen.
Eva Friese, Storypark


Warum Unternehmen verschiedene Zukünfte erproben müssen
Antizipative Organisation ist das neue Leitbild für Unternehmen im Wandel. Warum Resilienz allein nicht mehr reicht – und weshalb Führung künftig Passung herstellt statt Entscheidungen zentralisiert.
Dirk Huesmann, wirDesign


KI und Kreativität
Wer KI richtig einsetzt, erzielt Ergebnisse, die weder Mensch noch Maschine allein erreicht hätte. So wird der kreative Prozess zum Wettbewerbsvorteil.
Dr. Jennifer Haase, Weizenbaum Institut Berlin / Humboldt- Universität Berlin


Vertrauen beginnt bei uns selbst
KI übernimmt das Messaging. Was bleibt, ist die Frage, die kaum jemand stellt: Sind wir als Kommunikatoren reif genug für die Rolle, die jetzt von uns verlangt wird?
Thomas Graf


Wenn KI über Unternehmen spricht
Welches Bild entsteht, wenn KI über ein Unternehmen spricht? Sprachmodelle verdichten öffentliche Diskurse und geben sie als scheinbar objektives Wissen zurück. Reputation entsteht heute auch dort – und lässt sich gezielt beobachten.
Dr. Lydia Prexl, Unzer


Die neue strategische Rolle der internen Kommunikation
Interne Kommunikation kämpft seit Jahren um ihren Platz am strategischen Tisch. KI könnte das ändern – nicht weil sie Inhalte produziert, sondern weil sie endlich Raum schafft für das, was wirklich zählt.
Rebecca Haas, Oseon


Von der Innovationskraft zur Innovationsreputation: Wie Unternehmen Wettbewerbsvorteile sichern
Die deutsche Wirtschaft ist innovativer als ihr Ruf. Das ist kein Trost – es ist ein Auftrag. Warum Innovationsreputation zur strategischen Pflicht wird und wie Kommunikation den Unterschied macht.
Alexandra Groß, Fink & Fuchs


Gesellschaft ohne Kommunikation zerfällt
Klimawandel, Polarisierung, digitale Transformation: Die großen Herausforderungen sind bekannt. Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem – und dahinter steckt fast immer das gleiche Defizit.
Uta-Micaela Dürig


Mensch, Maschine, Meinung – (Mit-)verantwortung
KI kommuniziert mit sprachlicher Sicherheit – auch dann, wenn die Evidenz fehlt. Wie Vertrauen in der Wissenschaftskommunikation trotzdem erhalten bleibt und wer dafür geradestehen muss.
Roman Möhlmann, MLL-Gruppe


Nicht nur Systeme wiederherstellen – sondern auch Vertrauen
Nicht die Attacke zerstört Reputation. Sondern der Umgang damit. Was Kommunikationsverantwortliche im Ernstfall wissen müssen – bevor die Systeme wieder laufen.
Johannes Steger & Till Valentin Staschik, FGS Global


Zwischen Nähe und Rückzug: Die neue Vertrauensordnung
Vertrauen ist nicht verschwunden. Es hat seinen Ort gewechselt. Kommunikation entscheidet, ob Brücken entstehen – oder weitere Gräben.
Nils Giese, Edelman Deutschland


B2B-Marken beeinflussen den Geschäftserfolg
Marke endet in vielen B2B-Unternehmen dort, wo sie erst richtig beginnen sollte: nach der Strategie. Was 350 befragte Entscheider über den Zustand der deutschen B2B-Markenführung verraten – und was jetzt zu tun ist.
Anika Striffler, Stefan Lingner, Prof. Dr. Payam Akbar und Prof. Dr. Andreas Baetzgen


Sichtbar bleiben: 5 Trends im Online-Marketing
Online-Marketing sortiert seine Spielregeln neu: Wenn digitale und physische Touchpoints verschmelzen, Suchgewohnheiten sich verändern und Marken auf echte Nähe setzen müssen, reichen reine Reichweiten-Kennzahlen nicht mehr.
Thomy Roecklin, Distart
bottom of page
