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Alle Artikel


Nur mit einem Ohr
Hören Sie wirklich zu oder monitoren Sie nur? Über den Unterschied zwischen Monitoring und Listening und warum echtes Zuhören zur strategischen Grundlage polyphoner Kommunikation wird.
Laura Hens, Cision Germany


Mehr als nur das Echo des CEOs
Wer prägt das Bild eines Unternehmens? Lange lautete die Antwort eindeutig: der CEO. Warum das zu kurz greift und wie Unternehmen die Kommunikation ihrer Fachvorstände strategisch neu denken müssen.
Dr. Lea Waskowiak, Infineon Technologies


Kommunikation und Führung
Wenn Kommunikation im Unternehmen scheitert, liegt der Fehler selten bei den Worten, sondern bei der Führung. Um das zu ändern braucht es zunächst ein klares Verständnis was Führung ist.
Dr. Thorsten Klein, Trico.Media, und Prof. Dr. Boris Kaehler, Hochschule Merseburg


Vom Bauchgefühl zu echten Kennzahlen
Immer mehr Unternehmen setzen auf Corporate Influencer, doch ihr Beitrag zu Kommunikations- und Organisationszielen bleibt oft schwer belegbar. Ein neues Management-Framework zeigt, wie sich Ziele, Kennzahlen und Wirkung systematisch erfassen und steuern lassen.
Prof. Dr. Ansgar Zerfass, Laura Siewert, Ann-Kathrin Bonin und Lea Limpert, Universität Leipzig


Fit im Wandel
Der Corporate Newsroom wird systemrelevant. Tausende Stimmen kommunizieren gleichzeitig, algorithmisch verstärkt und oft ohne redaktionelle Kontrolle. Wer Vielstimmigkeit nicht einfangen, aber gestalten will, braucht eine Infrastruktur, die Stimmen koordiniert und erkennbar macht.
Nadine Remus


Transformation: Wie Kommunikation Orientierung schafft, wenn der Weg noch offen ist
Transformation ist das neue Normal und stellt Unternehmenskommunikation vor grundlegend neue Anforderungen. Eine globale Studie mit mehr als 600 Führungskräften zeigt, was erfolgreichen Wandel wirklich entscheidet.
Stephanie Rank und Markus Rüther, H/Advisors Gauly


Inside out: wenn interne Konflikte öffentlich werden
Freitag, 17.40 Uhr. Schwere Vorwürfe eines ehmaligen Mitarbeiters auf Linkedin, eine Redaktion bittet um Stellungnahme bis Montagmittag. Wie die Krise verläuft, entscheidet sich daran, ob Recht, Kommunikation und Compliance von Anfang an gemeinsam agieren.
Prof. Dr. Stefan Engels und Anika Kruse, DLA Piper


Von der Vermutung zur Gewissheit
Bis zu 90 Prozent aller strategischen Kommunikationsentscheidungen werden nicht getestet. Reputation bleibt so im ungesicherten Raum von Bauchgefühl und Erfahrung. Es ist Zeit, Intuition mit Evidenz zu verbinden – als neuer Standard für strategische Führung.
Susan Hölling, Burson Deutschland


Warum Führungskräfte manchmal auf die Obstkiste müssen
Wer Orientierung geben soll, braucht sie zuerst selbst. Führungskräfte stecken in Veränderungsprozessen in einer Doppelrolle zwischen eigener Betroffenheit und Orientierung für andere. Gute Kommunikationsarbeit befähigt sie dafür.
René Ziegler, Exyte


Die Würde des Satzes ist antastbar
Meinung war früher teuer. Heute kostet Senden nichts und die wichtigste Redaktionskonferenz des Landes ist eine Verweildauer-Statistik amerikanischer Techkonzerne. Wie Meinung heute entsteht, warum Worte den Besitzer wechseln und was Kommunikatoren lernen müssen.
Clara von Nathusius


Warum das Warum nicht reicht
Betriebsräte vertreten Zehntausende Beschäftigte, verhandeln komplexe Transformationen – und erstellen ihre Botschaften oft noch nebenbei selbst. Professionelle Mitbestimmungskommunikation macht ihre Perspektive sichtbar.
Daniela Sahlmen, Evonik


„Entscheidend ist, dass die Stimmen zueinander passen und erkennbar denselben Song singen“
Wo braucht Polyphonie Freiräume, wo klare Steuerung? Matthias Link, Kommunikationschef bei Knauf, über die neue Kommunikationsstrategie eines globalen Familienunternehmens und warum gute internationale Kommunikation nicht bedeutet, dass überall dasselbe gesagt wird.
Matthias Link, Knauf


Kontrolle
Die Kommunikationsbranche ist ein Ort der tausend Begriffe und ebenso vieler Definitionen. In „Das letzte Wort" ordnen wir sie ein: nicht als Lexikoneintrag, sondern mit Meinung und Erfahrung. Diesmal: Michael Klahre über Kontrolle.
Michael Klahre, Feuerwehr Dresden


„Je breiter die Zielgruppe, desto klarer muss die Botschaft sein“
ALDI SÜD hat eine ungewöhnliche Zielgruppe: alle. Kommunikationschefin Franziska Weber über Einfachheit als strategische Disziplin, die Verantwortung eines Grundversorgers und darüber, wie Sortimentsentscheidungen, Dialog und konsequentes Handeln Kommunikation glaubwürdig machen.
Franziska Weber, ALDI Süd


„Unternehmenskommunikation ist Ausdauersport mit allem, was dazugehört“
Christof Ehrhart ist überzeugt: KI wird den Bedarf an strategischen Kommunikatoren nicht verringern, sondern steigern. Ein Gespräch über kommunikatives Selbstverständnis, die Verbindung von Kommunikation und Management und seinen Weg nach der Zeit bei Bosch.
Prof. Dr. Christof Ehrhart, Robert Bosch GmbH


Auf den Punkt: Klaus Gorny
Klaus Gorny verantwortet die Kommunikation von Uber in der DACH-Region zwischen Innovation, Regulierung und dem Anspruch, Kommunikation als strategische Führungsaufgabe zu verstehen. Sieben Fragen, sieben Antworten.
Im Interview


Ausprobieren schlägt Theoretisieren
68 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen bezeichnen ihre eigene Funktion als KI-Nachzügler. Dabei liegt die Lösung nicht in mehr Wissen, sondern im Machen und dafür liefern Start-ups die Blaupause.
Luisa von Kageneck, Simpleclub


Wie Kommunikation die stille Mehrheit erreicht
In digitalen Kommunikationsräumen bildet die stille Mehrheit das entscheidende Publikum: Menschen, die beobachten, ohne sich zu äußern. Wer Unternehmenskommunikation und PR strategisch gestaltet, muss genau diese Zielgruppe mitdenken.
Prof. Dr. Jamie Song, ESMT Berlin


Reputation in KI-Antworten
Was leisten Sprachmodelle für das Reputationsmanagement – und was nicht? Ein Praxisbericht über sechs Monate KI-gestütztes Reputationsmonitoring und die Grenzen eines neuen Beobachtungsraums.
Dr. Lydia Prexl, Unzer
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